Real Beats aus der Kiste!


Mikrofontests aus dem PPVMEDIEN-Archiv
Andreas Ederhof: Boah, das knallt - Bändchenmikrofone für die Amp-Abnahme (Recording Magazin 06/07, 5,2 Seiten, 1144 kB)
2,00 EUR
Ray Finkenberger-Lewin: Brauner Phanthera – Big & Beautiful (Recording Magazin 05/07, 2 Seiten, 1619 kB)
0,70 EUR
Jürgen Richter: Die Shure SM-Story (Guitar 05/03, 1 Seite, 170 kB)
0,40 EUR
Grundlagen über das Programmieren eines Groovenden Schlagzeugs

RecMag sagt euch woher ihr die Sounds bekommt, welche Programme sich eignen und vor allem: wie ihr authentisch klingende Grooves für eure Songs programmiert. Wir stellen die Basics zur Programmierung von akustischen Drumloops im Homerecording vor. Denn gerade für Nicht-Drummer ist es eine heiße Sache, zu wissen wie ein Schlagzeuger wirklich spielt. Die Erfahrung zeigt: Man holt wesentlich mehr Groove, Gefühl und Dynamik aus einem Song, wenn man die Drums möglichst echt programmiert. Hauptaugenmerk liegt also in diesem Workshop auf der Art und Weise, wie ein Drummer spielt und wie er die einzelnen Instrumente anschlägt.



Oftmals benötigt man schnell und unkompliziert realistisch klingende Drums – ob nun aus logistischen, finanziellen oder terminlichen Gründen. Oder ihr habt den Anspruch, eben nicht so sterile, vorgefertigte Pattern zu benutzen und stellt euch folgende Fragen: Wie spielt denn eigentlich ein Drummer und wie kann ich mir ein möglichst authentisches Drumfeeling programmieren? Was würde ein Drummer tatsächlich in verschiedenen Spielsituationen trommeln? Der Groove eines Drummers wird durch seine eigene Mischung von Dynamik und Timing bestimmt. Für ein gut produziertes Demo beispielsweise bietet es sich daher an, sich eine Pattern-Library zuzulegen, die aus einzelnen Sounds besteht. Das heißt, jeder Schlag ist einzeln zu programmieren.


 


Autor: Sven "Ice" Ehrhardt